03.07.2018 – Seniors: Den letzten beißen die … Wölfe

Am Sontag den 01.07.2018 kam es zum Rückspiel in der Landesliga Nord. Die Black Hawks aus Plattling mussten zum Kellerduell nach Fürth zu den Timberwolves. Die Zeichen standen nicht gut da man in der Vorwoche das Hinspiel bereits verlor.

Die Timberwolves starteten mit der Offense in das Spiel. Die Defense zeigte aber auch an diesem Tag dass sie gut zusammen spielen und konnte die gegnerische Offense schnell vom Angriffsrecht trennen. Somit starteten die Isarstädter mit dem Angriffsrecht. Die Offense startete nach dem Punt tief in ihrer Spielfeld hälft. Nach einigen schönen Läufen von Anton Wagner und Michael Ehrnböck, kam es leider zu einem Missverständnis zwischen Quarterback Dan Lipovanciuc und seinen Receivern sodass er selber laufen musste. Dabei wurde der Ball beim Lauf von Lipovanciuc freigeschlagen und die Timberwolves konnten diesen sichern. Die Defense musste somit in denkbar schlechter Ausgangslage zurück aufs Feld. Das Nutzen die Franken eiskalt aus und erzielten den ersten Touchdown des Spieles. Auch der anschließende Drive der Isarstädter Offense sollte wie der erste Enden. Erneut zeigte man gute Ansätze doch wieder wurde der Ball durch einen Fumble an den Gegner abgegeben in denkbar schlechter Feldposition. Und so endete das erste Quarter mit 7:0 für die Franken.

Nachdem Seitenwechsel hatten die Timberwolves erneut leichtes Spiel aufgrund der guten Feldposition. Auch dieses Mal sollten sie Punkte daraus schlagen. Somit stand es schnell 14:0 für die Timberwolves. Die Plattlinger Offense wollte nun zeigen dass sie besser ist. Erneut setzte man auf Läufe und Kurzpassspiel womit man teilweise großen Raumgewinn erzielte. Bei einem langen Passversuch war allerdings die Defensive der Fürther hell wach und konnte den Ball abfangen. Diesmal konnte allerdings die Defense der Plattlinger zeigen was sie kann. So konnte der Offense Drive gestoppt werden und die Timberwolves versuchten den Punktestand, durch das Kicken eines Fieldgoals zu erhöhen. Das konnte von der Black Hawks Defense auch verhindert werden. Im anschließenden Offense Drive der Plattlinger schlichen sich die alt bekannten Fehler ein und so musste man sich erneut vom Angriffsrecht trennen. Im folgenden Fürther Offense Drive hatte dann auch mal der Football Gott ein Einsehen und so fumbelten die Timberwolfes den Ball. Diesmal konnte dann auch die Offense der Plattlinger daraus nutzen Schlagen. Mit einem guten Pass auf Christoph Schiller und anschließenden Extrapunkt durch Loreen Firulescu kamen die ersten Punkte aufs Scoreboard. Mit 14:7 verabschiedete man sich dann in die Halbzeitpause.

Nach der Halbzeit starteten die Isarstädter mit dem Angriffsrecht. Doch so richtig wollte es nicht funktionieren. Zwar erkannte man schnell das sich was getan hatte in der Offense, aber leider reichte es noch nicht ganz um das Spiel offener zu gestalten. Somit trennte man sich erneut durch eine Punt vom Angriffsrecht. Die Franken reagierten dann etwas ruhiger und besonnener als die Plattlinger und konnten durch einen Lauf erneut Punkten. Der Zusatzversuch war diesmal nicht gut. Spielstand somit 20:7. Doch nun schien die Offense aufgewacht zu sein. Man marschierte über das Feld Richtung Fürther Endzone.  Abschließen konnte dann Michael Ehrenböck durch einen Lauf in die Endzone den Drive. Udo Rohrbach verwandelte den Extrapunkt und somit verkürzen die Isarstädter auf 20:14. Leider brach nun langsam die Defense um Andy Schreiner ein. Die Timberwolfes konnten erneut einen Touchdown erzielen. Spielstand Ende des dritten Quarters somit 26:14 (der Extrapunkt Timberwolves war nicht gut).

Im letzten Quarter brach man dann leider auf Plattlinger Seite wieder ein. Die Kondition in allen Mannschaftsteilen ist leider nicht hoch genug. Daraus konnten die Fürther nochmals nutzen schlagen und erhöhten nochmals auf 32:14. Zusatzversuch erneut nicht gut. Dies war dann der Endstand in Fürth.

„Leider machen wir immer noch zu viele Fehler.“ so Interims Headcoach Ullmann. „Doch die Jungs zeigen nun Moral, es wird gekämpft bis zum Schluss und das ist ein gutes Zeichen.“ Ullmann weiter. Die nun kommenden Aufgaben werden nicht leichter da man in zwei Wochen gegen den Ungeschlagenen Tabellenführer aus Regensburg und eine Woche drauf gegen die Erlangen Sharks antreten muss. Mal sehen ob die Black Hawks noch einen der beiden ärgern können.

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